CZ    DE Wanderplan 2005 Fotoalbum 25. Triebeltalwanderung 2005 12-km-Strecke 22-km-Strecke 32-km-Strecke Freunde und Unterstützer Gästebuch anschauen Kontakt / Impressum Wo liegt eigentlich Triebel?

32 km Strecke

Die 32 km Strecke folgt bis zum Abzweig Grüne Tanne der 22 km Strecke.

Die 32 km Strecke biegt links ab und führt bis an die Straße von Bösenbrunn zum Kulm. Kurz vor der kleinen idyllisch ruhigen Siedlung Kulm haben wir einen herrlichen Blick hinüber ins Elstertal mit der markanten Pirker Autobahnbrücke. Hinter den letzten Häusern von Kulm führt die Wegstrecke unterhalb des 515 m hohen Berges Kulm auf dem Höhenrücken gemeinsam mit dem Triebler Rundwanderweg zu einem markanten Wegweiser kurz vor dem Eichelberg. Hier biegen wir links ab und wandern weiter auf grün-weiß hinab nach Dröda. Uns bietet sich ein herrlicher Blick in das vor uns liegende Feilebachtal, in das sich die Drödaer Talsperre eingebettet hat. Rechts oben erblicken wir den Zwillingsbruder des Kulm, den Pirker Eichelberg.

Nach Überquerung des sich dahinschlängelnden gleichnamigen Baches kommen wir an eine Wegkreuzung, an der ein Steinkreuz mit der noch nicht gedeuteten Jahreszahl 1862 steht. Unsere Wanderung führt nach rechts weiter talwärts auf dem gelb-weiß markierten Kemnitztalrundwanderweg hinunter bis an die Neumühle, einer traditionsreichen Gaststätte. Der Kontrollpunkt für uns Langstreckenwanderer liegt an dem im Vogtland einmaligen artesischen Brunnen hinter dem Wirtshaus. Bei dieser Rast lohnt es sich, am Anblick der nach der Wende wieder zu Leben erweckten sprudelnden Fontäne über die Naturkräfte nachzudenken und die Schautafel zu studieren, um sich geologisch etwas weiterbilden zu lassen.

Weiter geht unsere Wanderung auf der Straße hinauf nach Geilsdorf. Links am Dorfteich liegt die gut restaurierte Ruine des ehemaligen Wasserschlosses. Leider steht nur noch einer der ehemals 4 Türme. Wir wandern weiter durchs Dorf hinauf. Auf dem Feldweg hinüber zur Hainwiese hat man wieder herrliche Ausblicke bis zu den Schönecker Höhen - Vogtland wie bist Du schön.

Hier unten am Hang zum Elstertal liegt im Wald, für unsere Blicke nicht erreichbar, das Laneckhaus. Wir steigen über einige Treppenstufen hinab in den romantischen Meißner Grund und erreichen schließlich das Elstertal. Hier wandern wir rechts talaufwärts auf internationalen Fernwanderwegen immer an den Eisenbahngleisen entlang bis hinauf zu einer Wegkreuzung. Wir nehmen den Weg auf der Straße bis unter die imposante Autobahnbrücke Pirk. Unter den großen Natursteinbogen bleiben wir sicher einen Moment stehen und gönnen uns einen Blick nach oben. Wir Vogtländer sind stolz auf die 718 m lange, auf Pfeilern ruhende Granitbogenbrücke, deren Bau vor dem 2. Weltkrieg begann und zur Freude aller Autofahrer am 6. September 1993 fertiggestellt wurde.

Am leider geschlossenen Gasthof, vielen Ortsansässigen bekannt unter dem Namen "Schlinge", geht es bergan in den Ortsteil Türbel. Am östlichen Ortsrand zwängt sich der Weg vorbei an alten kleinen Bauernhäusern, hinab ins Triebeltal. Hier in der unmittelbaren Nähe fließt der Triebelbach in die Weiße Elster. Ihn überqueren wir auf einer kleinen Brücke und blicken auf die vielen Mäander des Baches.

Von rechts kommen uns die Wanderer der 22 km Strecke das Triebelbachtal herunter entgegen und gemeinsam nehmen wir die weiteren Wanderkilometer unter die Füße. Weitere Beschreibung siehe 22 km Strecke.